Stadtgespräche

eine Abrechnung

Neue Preise fürs Trinkwasser in Frechen ab Januar

Die Rheinenergie rechnet ab dem 1. Januar 2018 das Trinkwasser nach einem neuen Berechnungsmodell ab. Der Preis für den verbrauchten Kubikmeter sinkt, der Grundpreis wird angehoben. Dadurch sollen Haushalte mit hohem Wasserverbrauch entlastet werden, Haushalte mit wenig Wasserverbrauch zahlen mehr. Das neue Preismodell sei für Rheinenergie erlösneutral, versichert der Energieversorger. Und es sei gerechter. Doch im Ausschuss für Bauen, Verkehr und Umwelt äußerten sich einige Stadtverordnete skeptisch über das neue Preismodell.

Akteure

Achim Leirich, Geschäftsführer der GWG Rhein-Erft Wohnungsgesellschaft, in Hürth

„Wir brauchen deutlich mehr Wohnungen, die bezahlbar sind.“

Achim Leirich ist Geschäftsführer der GWG Wohnungsgesellschaft Rhein-Erft. Die gehört zu den drei großen Wohnungsanbietern in Frechen im sozialen Bereich. Gerade hat der Rat der Stadt Frechen entschieden, ein städtisches Grundstück an der Toni-Ooms-Straße und Alfred-Nobel-Straße an die GWG Rhein-Erft zu verkaufen, die dort einen Neubau mit 80 Wohnungen plant, die Hälfte davon sollen Sozialwohnungen werden. Inwieweit das Projekt die angespannte Lage am Wohnungsmarkt in Frechen entspannen könnte und wo es sonst noch Potentiale für bezahlbaren Wohnraum in Frechen geben könnte, darüber sprach Achim Leirich im Interview mit Frechenschau.de.

Schauplätze

Andrea Buhmann: "täuschendecht"

Bilderschau: Jahresgabenausstellung des Kunstvereins zu Frechen

Zwölf Künstlerinnen und Künstler – je zur Hälfte Mitglieder des Kunstvereins zu Frechen und Externe – zeigen am kommenden Wochenende bei der Jahresgabenausstellung des Kunstvereins ihre Arbeiten im Obergeschoss des Frechener Stadtsaals. Die Techniken sind wieder breit gefächert, zu sehen sind viel Malerei und Grafik, außerdem fotografische und keramische Arbeiten.