Themen

Achim Leirich, Geschäftsführer der GWG Rhein-Erft Wohnungsgesellschaft, in Hürth

„Wir brauchen deutlich mehr Wohnungen, die bezahlbar sind.“

Achim Leirich ist Geschäftsführer der GWG Wohnungsgesellschaft Rhein-Erft. Die gehört zu den drei großen Wohnungsanbietern in Frechen im sozialen Bereich. Gerade hat der Rat der Stadt Frechen entschieden, ein städtisches Grundstück an der Toni-Ooms-Straße und Alfred-Nobel-Straße an die GWG Rhein-Erft zu verkaufen, die dort einen Neubau mit 80 Wohnungen plant, die Hälfte davon sollen Sozialwohnungen werden. Inwieweit das Projekt die angespannte Lage am Wohnungsmarkt in Frechen entspannen könnte und wo es sonst noch Potentiale für bezahlbaren Wohnraum in Frechen geben könnte, darüber sprach Achim Leirich im Interview mit Frechenschau.de.

Leute

Axel Kurth aus Königsdorf im Jahr 2017

„Axel gehörte irgendwie zu Königsdorf.“

Der langjährige Vorsitzende der Königsdorfer Dorfgemeinschaft, Axel Kurth, ist am 1. Februar gestorben. Der Publizist und Autor Jürgen Streich kannte ihn seit Kindheitstagen. Er schätzte seinen Einsatz für Geschichtsschreibung, Brauchtumspflege und Gegenwart des gemeinsamen Heimatortes. Und der teilte mit ihm eine Leidenschaft für Musik. Ein persönlicher Nachruf.

Attraktionen

Geschäftsführender Vorstand des Kunstverein zu Frechen bei der Vorbesichtigung der 18. Grafik-Triennale Frechen

Grafik-Triennale Frechen – Ausstellung von nationaler und internationaler Bedeutung

Die Grafik-Triennale des Kunstvereins zu Frechen und der Stadt ist neben dem jährlich stattfindenden Frechener Töpfermarkt eine weitere kulturelle Veranstaltung von nationalem und internationalem Rang. Aus über 40 Nationen auf der ganzen Welt haben sich fast 300 Künstler für die diesjährige „Deutsche Internationale Grafik-Triennale Frechen“ beworben. 57 von ihnen haben es geschafft: von Sonntag, dem 3. Juni, bis zum 24. Juni sind ihre Arbeiten im Frechener Stadtsaal zu sehen und zu erwerben. Insgesamt 130 Exponate zeigen die große Bandbreite traditioneller und moderner Drucktechniken als Mittel künstlerischen Schaffens.