Frechener Künstler Peter H.H. Klaucke erahnte Trumps Hirngespinste

Trump im Mount Rushmore, Aquarell/Karikatur von Peter H.H. Klaucke

Schon kurz nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump zeichnete der Maler und Illustrator Peter H.H. Klaucke aus Frechen-Königsdorf diese Karikatur. (Repro: Josef Mörsch)

 

Bei einer Rede am vergangenen Mittwoch vor seinen Anhängern in Ohio ging wieder einmal die Phantasie mit US-Präsident Donald Trump durch: Er brachte die Idee ins Spiel, sein Konterfei neben denen der bedeutenden früheren Präsidenten George Washington (1. US-Präsident), Thomas Jefferson (3.), Theodore Roosevelt (26.) und Abraham Lincoln (16.) in den berühmten Mount Rushmore in South Dakota meißeln zu lassen. Zwar stellte er es so hin, als würden die „Fake News-Medien“ nicht einmal davor zurückschrecken, ihm solche Gedanken zu unterstellen, doch diese hatte er nun einmal selbst in die Welt gesetzt. Im Netz erntete er prompt Hohn und Spott dafür.

Einer ahnte schon gleich nach Trumps Amtsantritt vor über einem halben Jahr solche wenig präsidialen Hirngespinste des Präsidenten voraus: der in Königsdorf lebende und arbeitende Maler und Illustrator Peter H.H. Klaucke. Er war in der Schreibwerkstatt „Federleicht“ der Gold-Kraemer-Stiftung, an der er regelmäßig teilnimmt, ermutigt worden, sich doch auch im Zeichnen von Karikaturen zu versuchen. Die „Frechenschau“-Redaktion ist sich einig, dass schon dieses frühe Beispiel ein Volltreffer ist. Ob Donald Trump sie wohl im Weißen Haus aufhängen würde?

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