In eigener Sache: Frechenschau.de braucht finanzielle Unterstützung

 

Dies ist ein Blick auf den aktuellen Zustand meines Homeoffices:

Arbeitsplatz

Die Redaktion der Frechenschau.de – ein Homeoffice

Wissen Sie, was sich hier stapelt? Themen! Themen und Geschichten für Frechenschau.de. Sie könnten auf Frechenschau.de in Kürze lesen, wie sich der soziale Wohnungsmarkt in Frechen entwickelt, wie Frechen fahrradfreundlicher werden soll, warum eine schon beschlossene Straßenbenennung noch immer die Gemüter erhitzt, warum es beim Martinsmarkt wirklich Lücken gab, warum ein Denkmal vergammelt  … die Liste ließe sich fortsetzen. Allein, mir fehlt die Zeit. Zeit, die ich als haupt- und freiberufliche Journalistin brauche, um Geld zu verdienen.

Vor mehr als einem Jahr bin ich mit der Frechenschau.de online gegangen – und habe ihr schon einen Namen gemacht. Doch dafür habe ich Freizeit und auch viel Arbeitszeit geopfert, die ich für Artikel benötigt hätte, für die mich Auftraggeber bezahlen. Auf Dauer kann ich die Frechenschau.de nur am Leben erhalten und all die Themen anpacken, die Sie interessieren, wenn ich die Frechenschau.de auf finanzielle Füße stellen kann – am liebsten weitgehend werbefrei und unabhängig!

 

500 Euro im Monat muss ich mit der Frechenschau.de mindestens einnehmen, ums sie überhaupt so ins nächste Jahr zu retten. Sie können dabei helfen:

Kollegen aus Berlin haben für Journalisten und Blogger eine Crowdfunding-Plattform entwickelt, auf der Sie als Leser im WorldWideWeb unabhängige, gut recherchierte, unterhaltsame oder andere wertvolle Inhalte honorieren können.

Frechenschau.de ist dabei:

Ich hoffe, Sie auch!

1 Kommentar

  • Henry Schumacher

    Ich schätze die Frechenschau sehr.
    Schade, wenn diese qualitativ hochwertige Informationsplattform aus finanziellen Gründen wegbrechen würde!
    Also ran an den Unterstützer-Button!

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