Rubrik Leute

„Jeck mit Händikäpp“: Der designierte Prinz Karneval von Bachem ist Autist

Das nächste Prinzenpaar von Bachem

Als bei der Zuggemeinschaft Bachem bliev Bachem eine weitere Session ohne Tollitäten in Frechen-Bachem drohte, hob Schriftführerin Katja Wallraf die Hand: „Einen Prinzen hätte ich für euch“. Dass der größten Wunsch ihres Sohnes Kai tatsächlich in Erfüllung gehen würde, daran glaubte sie zunächst jedoch selbst nicht. Denn der 17-Jährige ist seit frühester Kindheit mehrfachbehindert. Reden ist nicht seine Stärke, Bützjer verteilen nicht gerade sein Ding. Aber dafür ist er ganz jeck auf Karneval.

Frechen, deine Künstler: Peter H. H. Klaucke ist Maler und Illustrator

Peter H.H. Klaucke in seinem Atelier und Arbeitszimmer in Königsdorf

„Ich bin auf der Suche nach dem ‚Klaucke‘ in mir“, beschreibt der Künstler Peter H.H. Klaucke, was ihn antreibt. Früher verdiente er als gefragter Illustrator sein Geld. Heute widmet er sich vor allem der freien Malerei. Dabei schätzt und genießt er es, sich zwanglos auszuprobieren. Zur Zeit konzentriert er sich auch auf politische Karikaturen, in denen er persönlich Stellung bezieht. Ein Portrait von Walburga Maraite aus der Schreibwerkstatt Federleicht.

„Gefeiert wird immer!“ – IFU-Wirtschaftspreisträger Herbert Geiss im Interview

Herbert Geiss auf seinem Thron aus dem Atelier MICMAC

Herbert Geiss verkauft gute Laune. Der 34-jährige Unternehmer aus Köln ist Inhaber und Chef von „Deiters“ und dem „größten Karnevalskaufhaus der Welt“ in Frechen. Die Interessenvereinigung Frechener Unternehmer ehrte ihn jetzt mit dem IFU-Wirtschaftspreis. Im Interview mit Frechenschau.de sprach er über Expansion, die Schaffung von Märkten und die Produktion in China, über seinen kleinen Sohn Fritz und einen Verwandten names Robert Geiss, zu dem er lieber auf Distanz geht …

Ein Publizist mit Haltung

Portrait Jürgen Streich, Frühjahr 2017

Was Jürgen Streich umtreibt, ist nicht weniger als die Zukunft der Menschheit. Der Frechener Journalist und Publizist schrieb und schreibt über Umweltverbrechen, atomare Bedrohungen und Rüstungswahn, aber auch über Menschen, die hoffen lassen. Jetzt würdigten die Mitglieder des bedeutenden Schriftstellerverbands PEN seine Arbeit und nahmen ihn in ihre Reihen auf.

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