Artikel der Autorin/des Autors: Susanne Neumann

E-Scooter in Frechen sollen weniger werden

Lime-App E-Scooter Frechen

50 Euro Sondernutzungsgebühr sollen die Unternehmen zukünftig für jeden einzelnen E-Tretroller bezahlen, den sie auf Frechener Stadtgebiet verleihen. Erklärtermaßen will die Stadt die Zahl der E-Scooter in Frechen mit diesem Steuerungsinstrument „reduzieren“, es gebe entsprechende „Forderungen aus der Bürgerschaft“. Die beachtliche Zahl der Frechener Nutzerinnen* dieser umweltfreundlichen Alternative zum Auto für kurze Wege lässt man dabei außer Acht. Gefördert werden sollen dagegen Fahrradmietsysteme. Das erste geht in Frechen in Kürze an den Start.

Drehort Linden-Theater

Rocio Luz Damian und Hardung am Set im Linden-Theater-Foyer

Das Linden-Theater war vergangene Woche Drehort für die 2. Staffel der Fernsehserie „Unsere wunderbaren Jahre“ über die (fiktive) Geschichte der Fabrikantenfamilie Wolf. Unter der Regie von Mira Thiel trafen sich Darstellerin Rocio Luz und Darsteller Damian Hardung als Gabriela und Winne zum Rendezvous in dem denkmalgeschützten Frechener Kino, das in der Serie ein Kino im sauerländischen Altena Ende der 1960er Jahre darstellt. Es war nicht die erste Filmproduktion vor Ort.  

Neues vom Wachtberg

Leiter Wachtberg Forkel

Seit Jahresbeginn leitet Prof. Dr.-Ing. Christian Forkel den Geschäftsbereich Veredelung der RWE Power AG und managt damit auch den Industriestandort auf dem Wachtberg in Frechen. Im Stadtrat berichtete er am Dienstag von den Plänen und seinen Zielen für Frechen, vom heimischen Kohlenstaub als Alternative zu russischem Gas und dem Angebot von RWE, Kriegsvertriebenen aus der Ukraine im Forschungslabor in Benzelrath Unterkunft zu bieten.

Ordnungsamt untersagt Infostand von Bürgerinitative

Stadt verbietet Infostand Aufmacher

Das Ordnungamt der Stadt Frechen hat einer Bürgerinitiative aus der Krankenhaussiedlung untersagt, am Samstag vor der Bundestagswahl an einem Infostand in der Frechener Fußgängerzone Unterschriften gegen Flächenversiegelung für Gewerbegebiete zu sammeln. Es sei wegen der Wahlkampfstände der politische Partein dort schon zu voll. Auch auf eine Anfrage nach der Rechtsgrundlage für diese Entscheidung antwortet die Stadtverwaltung wenig konkret.

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